Heilpraktiker für Psychotherapie
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Hypnose bei Trauma | PTBS

Werden psychische und / oder körperliche Verletzungen erlebt, kann es zu Traumatisierungen kommen. Insbesondere Gewalterfahrungen, aber auch schwere, nicht oder kaum verkraftbare Überforderungen (z.B. Krankheitsdiagnosen) sind als auslösende Ereignisse zu nennen.

 

Aus dem Erleben eines Traumas (ggf. auch erst aus dem Erleben mehrerer) kann eine psychische Erkrankung entstehen, die als Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) bezeichnet wird.

 

Das Störungsbild entwickelt sich in der Regel innerhalb eines halben Jahres nach der Traumatisierung. Zu seinen Symptomen zählen insbesondere sogenannte Flashbacks (plötzliches kraftvolles Wiedererleben eines vergangenen Erlebnisses). Diese Flashbacks stellen sich unwillkürlich in Situationen ein, die der Traumasituation ähneln oder mit ihr in Zusammenhang stehen. Aufgrund der hohen befürchteten Belastung werden von den Betroffenen solche Situationen daher auch gemieden.

 

An PTBS leidende Menschen stehen unter einem hohen psychischen und körperlichen Spannungsdruck, sie befinden sich in einer Art chronischer Alarmbereitschaft. Sie hat einerseits eine Schutzfunktion für den Betroffenen, erschwert andererseits aber auch die innere Auseinandersetzung und Verarbeitung des belastenden Erlebnisses.

 

In der klinischen Hypnose kann auf verschiedenen Wegen an der Traumatisierung gearbeitet werden. Der in meiner Praxis verfolgte Ansatz ist derjenige der Tiefenhypnose: In einer möglichst tiefen Trance geht es darum, eine innere Sicherheit und Stabilität (wieder-)herzustellen, die in der Trauma-Situation verloren ging.

 

Dabei ist zu beachten, dass die jeweils erreichbare Tiefe in der Hypnose abhängig ist von der inneren und äußeren Anspannungsbereitschaft des Patienten: Jeder geht nur so weit, wie er zu gehen bereit ist - nicht der Hypnotherapeut "erzeugt" oder "macht" die Tiefe, sondern der Patient kann sie geschehen lassen, wenn sie ihm angeboten wird, und nur so weit, wie es ihm gerade zuträglich ist.

 

Indem er Tiefe zulassen "lernt", kann sich innere Heilung vollziehen. Das Ziel ist es also, eine innere Stabilisierung durch die Kräfte des Unbewussten geschehen zu lassen.

 

Auf dieser Grundlage kann die Psyche dann dahin gelangen, bislang überwältigende Erlebnisse zu verarbeiten und zu integrieren.

Kontakt:

Dr. phil. Elmar Basse

Heilpraktiker für Psychotherapie
Hypnose Hamburg

Glockengießerwall 17
20095 Hamburg

040 - 33 31 33 61 u.

0157 58 28 46 31
(Telef. Information Mo.-Do. 9.00-18.00 u. Fr. 9.00-16.00)

 

elmar.basse@t-online.de

 

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