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Hypnose Hamburg Dr. phil. Elmar Basse

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- Tiefenhypnose -

Aggression und Gewalt | Hypnose

Nachher kann man es sich oft nicht erklären. - Warum bin ich so ausgerastet? Wie konnte ich so etwas nur tun? Warum habe ich das gesagt?

 

Aggression ist nicht gleich Gewalt. Jeder und jede hat Lebenskräfte, die uns dazu in die Lage versetzen, irgendetwas in Angriff zu nehmen, auf irgendetwas zuzugehen und auf die Welt Einfluss zu nehmen. Das ist, biologisch gesehen, das Prinzip der Aggression. Ohne sie wären wir ganz passiv.

 

Problematisch wird es dann, wenn uns die "Sicherung durchbrennt". Das kommt nicht von ungefähr, auch wenn es vielen so scheinen mag. Es ist in der Regel nämlich nicht so, dass quasi aus dem heiteren Himmel ein emotionaler Ausbruch erfolgt, der schlimmstenfalls in Gewalt resultiert.

 

Schaut man einmal genauer hin, kann man meistens feststellen, dass die Menschen, die zu starker Aggression neigen (genauer: zu Aggressionsausbrüchen), innerlich dauerhaft angespannt sind. Sie versuchen sich zu beherrschen. Es ist, sinnbildlich gesprochen, als wäre ihr Inneres wie ein Kochtopf mit ständig zu hoher Temperatur. Mit Willenskraft und Selbstbeherrschung versuchen sie sich am Riemen zu reißen.

 

Das geht oft mehr schlecht als recht. Ihr Zustand ist sehr häufig labil und in permanenter Gefahr, dass er ins Negative kippt. Oft ist es nur ein falsches Wort oder irgendein falscher Reiz, und es kann zur Entladung kommen. - Hinterher bereut man es oft. Die meisten bekennen, sie wüssten gar nicht, warum sie die Kontrolle verloren. Damit haben sie wohl auch recht, denn es sind nicht bewusste Kräfte - der Verstand und die Willenskraft -, die hier noch eine Rolle spielen.

 

In dem Ausbruch von Aggression und Gewalt zeigt sich der Kontrollverlust. Verstand und Wille sind überfordert, die tieferen Schichten herrschen jetzt, bis man sich wieder abgekühlt hat.

 

Wie soll man damit umgehen? Soll man sich noch mehr kontrollieren? Das hieße, sinnbildlich gesprochen, mit noch größerer Mühe versuchen, den Deckel auf dem Kochtopf zu halten - statt dahin gelangen zu können, die Temperatur zu regulieren.

 

Es ist das Behandlungsziel, ein inneres Gleichgewicht herzustellen: Gefühle sollen kommen und gehen, ohne dass sie sich aufstauen müssen. Dazu bedarf es eines Kontaktes zu den unbewussten Kräften, die für die Gefühle zuständig sind.

 

In einer tiefen hypnotischen Trance können Regulationen entstehen, sodass die aufgestauten Gefühle wieder geordnet abfließen können und Blockaden aufgelöst werden, damit man in seinem täglichen Leben nicht überreizt und gestresst reagiert und aggressive Ausbrüche der Vergangenheit angehören.

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